iPad

Kalender 29. März 2010 Kategorie Hochitom2011,Wunschartikel Kommentare 4 Kommentare

Der heutige Wunschartikel schreibt sich wieder fasst von selbst und wie sollte es anders sein, stammt der Wunsch von Karsten Sauer. Falls du das liest, bekommst du von mir jetzt die Erlaubnis noch ein paar Wünsche abzugeben ;)

Bereits am Mittwoch kurz nach der Keynote, habe ich meine ersten Eindrücke und Gedanken über Apples neueste Kreation (iPad, Anm.) geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch etwas skeptisch, ob sich das iPad auch wirklich durchsetzen würde. Heute habe ich mir die Keynote von Mittwoch angesehen und muss feststellen, dass mich das iPad teilweise überzeugt hat. Aber hat es wirklich das Zeug zum Massenprodukt?

Ich muss sagen, ich habe das iPad unterschätzt. Es liegt sicherlich nicht an der Hardware, sondern wie (fast) immer bei Apple, an der optischen Überlegenheit der Software. Nicht nur die Standardanwendungen sind schön gestaltet, auch die iWork Apps haben mir heute ein Lächeln auf’s Gesicht gezaubert. Aber reicht das wirklich schon um wieder einen Markt zu revolutionieren. Erinnern wir uns ans erste iPhone zurück. Es gab nur “langsames” Internet, keinen AppStore und trotzdem hat es den Smartphone-Markt revolutioniert, denn mittlerweile gibt es kaum noch Schwächen. Und das nur durch Updates in Hard- und Software. Auf genau diese Softwareupdates hoffe ich nun auch, um das iPad zum Überdrübersuperding zu machen.

Mittlerweile habe ich verstanden, was Apple mit dem iPad erreichen will. Ich persönlich sehe durchaus das Potential, dass das iPad einen Computer ersetzen kann, dafür wird es aber noch einige Zeit benötigen und man vor allem abwarten muss was mit Flash passiert.

Über dieses Thema habe ich nämlich schon kurz nach der Keynote geschrieben, konnte den Artikel aber nie fertig schreiben. Deswegen habe ich den wieder aufgegriffen und ihn eigentlich jetzt eins zu eins verwendet.

Als Apple das iPad präsentierte war ich sehr skeptisch und fragte mich immer für was ich ein großes iPhone benötigen würde. Mittlerweile hat sich meine Einstellung aber schon geändert und ich kann’s schon gar nicht mehr erwarten, endlich mein iPad in Händen zu halten. Denn für das gemütliche surfen auf der Couch oder im Bett ist es einfach ideal. Falls das iPad nicht benötigt wird, steht es einfach im Dock und wird als digitaler Bilderrahmen verwendet.

Wann ich aber endlich (m)ein iPad in Händen halten kann, weiß im Moment wohl nur Steve höchstpersönlich. Denn wie man derzeit lesen kann, gibt es in den USA schon Lieferprobleme aufgrund der enormen Nachfrage an iPAds. Und das, obwohl es noch nicht einmal verkauft wird. Für mich als Österreicher wird das ganze dann noch spannender, denn einen Verkaufstermin für Österreich gibt es sowieso noch nicht. Das heißt für uns Österreicher, entweder warten, oder sich ein Gerät aus den Staaten oder Deutschland kaufen. Die letztere Variante (Deutschland) finde ich am optimalsten für mich, denn ein 3G Modell will ich sowieso nicht, wodurch ich mich nicht um einen Vertragspartner kümmern muss.

Den Unterschied zwischen iPhone-Apps und iPad-Apps kann man hier auch gut erkennen. Es werden einfach die Programme umfangreicher, da man am Bildschirm mehr Platz hat. Dadurch wird vermutlich auch die Produktivität gesteigert und an das denken derzeitige Tablett-Entwickler nicht.

Auf den morgigen Artikel könnt ihr schon wieder gespannt sein, denn der ist wohl der mit dem skurrilsten Thema aller Wunschartikel. Falls auch du dir noch ein Thema wünscht, über das ich unbedingt schreiben soll, kannst du das selbstverständlich hier tun.

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